
Durch die Injektion von Hyaluronsäure, einem wichtigen Bestandteil der Gelenkflüssigkeit (Gelenkschmiere), ins Gelenk wird die arthrotische Gelenkflüssigkeit wieder mit Hyaluronsäure (in arthrotischen Gelenken bis zu 50% vermindert) angereichert. Die Ernährung des Knorpels und die Schmiereigenschaft der Gelenkflüssigkeit (besseres Gleiten des Gelenkes) werden verbessert.
Zusammengefasst eignen sich Hyaluronsäurepräparate zur Behandlung von Schmerzen und zur Verbesserung der Gelenkfunktion bei Arthrose. In den meisten Fällen wird eine deutliche Beschwerdereduktion erreicht. Die positive Wirkung der Behandlung kann über 6 bis 12 Monate anhalten und wurde durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt.
Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten diese Leistung nicht.
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