Stationärer Aufenthalt ca. 7-10 Tage
Im Krankenhaus wird der Sozialdienst festlegen ob eine ambulante oder eine stationäre Rehamaßnahme eingeleitet wird.
Nach der Operation ist eine Verwendung von Gehstücken für 4-6 Wochen erforderlich
Erlernen der Gehstützenverwendung und der Vermeidung bestimmter Bewegungen gemeinsam mit der Pflege und Physiotherapie.
Das Autofahren sollte nach ca. 5-8 Wochen wieder möglich sein.
Mit dem Kunstgelenk sollten Stoßbelastungen wie z.B. Joggen, sowie extreme Verrenkungen grundsätzlich vermieden werden.
Ggf. Verordnung von Hilfsmitteln im Krankenhaus oder der Praxis (Greifzange, Toilettensitzerhöhung etc.)
Für weitere Informationen siehe Patientenbroschüre
Stationärer Aufenthalt ca. 8-12 Tage
Im Krankenhaus wird der Sozialdienst festlegen ob eine ambulante oder eine stationäre Rehamaßnahme eingeleitet wird.
Nach der Operation ist eine Verwendung von Gehstücken für 4 Wochen erforderlich
Erlernen der Gehstützenverwendung gemeinsam mit der Pflege und Physiotherapie.
Das Autofahren sollte nach ca. 5-8 Wochen wieder möglich sein.
Mit dem Kunstgelenk sollten Stoßbelastungen wie z.B. Joggen, sowie extreme Verrenkungen grundsätzlich vermieden werden.
Ggf. Verordnung von Hilfsmitteln im Krankenhaus oder der Praxis
Für weitere Informationen siehe Patientenbroschüre
Stationärer Aufenthalt: ca. 3 Nächte
Einzel-KG, aktive Bewegungstherapie mit Widerständen (geschlossene Kette), Stabilisierungs- und Koordinationsübungen, ggf. elektrische Muskelstimulation bzw. Myofeedback, Beinachsentraining
Freigabe Beweglichkeit, Übergang Vollbelastung des betroffenen Beines, Einsatz des 4-Punkt-Ganges, Standstabilisation unter Abbau der Unterstützfläche, Intensivierung des Übungprogrammes mit gesteigertem Umfang und höherer Bewegungsgeschwindigkeit, Gerätetraining, Reflexschulung, Propriozeptives Reaktions- und Koordinationstraining
Vollbeweglichkeit und Vollbelastung ohne Gehstützen, Reaktionstraining (z.B. Weichbodenmatte), Fahrradfahren mit adäquatem Widerstand, Aquajogging
Isokinetisches Training von 90-120°/s mit 75-90% des Kraftmaximums
Vollbeweglichkeit, Intensivierung des Programms, Zunahme der isokinetischen Belastung(Fahrrad, Schwimmen, Laufen)
Wiederaufnahme des sportartenspezifischen Trainings je nach Anspruch und v.a. Trainings- bzw. Reha-Fortschritt
Wiederaufnahme der vor dem Unfall bestehenden sportlichen Aktivität (je nach Trainingszustand ggf. auch früher)
Stationärer Aufenthalt ca. 14-21 Nächte Perioperative Schmerztherapie über interscalenären Katheter (prä OP Aufklärung in der Anästhesieabteilung)
24h Ruhigstellung im Gilchristverband anschließend Briefträgerkissen, Abnahme zum Duschen und zur KG, Gesamttragedauer 4 Wochen post OP, Kryotherapie mit Eisblase/ ggf. Kryocuff
Passiv geführte Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze (bei Mißachtung der Schmerzgrenze Gefahr einer postoperativen Schultersteife!) bis 60° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 0°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse
Mobilisation Scapula, AC Gelenk, Sternoclaviculargelenk und cervicothorakaler Übergang, Mitbehandlung Hand und Ellenbogen
Bei Bizepssehnentenotomie und –tenodese für 6 Wochen keine Flexionsübungen des Ellenbogens gegen Widerstand
Passiv geführte Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze bis 90° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 0°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse, anschließend aktiv assistive Übungen im gleichen Bewegungsausmaß unterhalb der Schmerzgrenze
Aktiv assistive Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze bis 120° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 30°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse
Bewegungsumfang frei zunächst aktiv assistiv mit Unterstützung der Gegenhand unterhalb der Schmerzgrenze; nach Erreichen der freien Beweglichkeit Durchführung aktiver Bewegungsübungen ohne Hilfe im gleichen Ausmaß
Rotatorenmanschettentraining im geschlossenen System, dynamisch und isometrisch zentrierende Übungen, Training der Ausdauer und Muskelaufbau, Wiedervorstellung in unserer Schultersprechstunde 12 Wochen post OP
Stationärer Aufenthalt ca. 3-5 Nächte
Schulterabduktionskissen, Abnahme zum Duschen und zur KG, Gesamttragedauer 4 Wochen post OP Kein Liegen auf der OP Seite für 2 Monate post OP Kein Anheben und Tragen von Gegenständen, keine abrupten Bewegungen des Armes Kein Aufstützen mit dem Ellenbogen
Kryotherapie mit Eisblase/ ggf. Kryocuff
Schulterstuhl
Passiv geführte Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze (bei Mißachtung der Schmerzgrenze Gefahr einer postoperativen Schultersteife!) bis 60° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 30°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse
Mobilisation Scapula, AC Gelenk, Sternoclaviculargelenk und cervicothorakaler Übergang
Mitbehandlung von Hand und Ellenbogen
Bei Bizepssehnentenotomie und –tenodese für 6 Wochen keine Flexionsübungen des Ellenbogens gegen Widerstand
Aktiv assistive Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze bis 120° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 60°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse
Bewegungsumfang frei zunächst aktiv assistiv unterhalb der Schmerzgrenze;
nach Erreichen der freien Beweglichkeit Durchführung aktiver Bewegungsübungen ohne Hilfe im gleichen Bewegungsausmaß
Konzentrisches Rotatorenmanschettentraining
Wiedervorstellung in unserer Sprechstunde
Exzentrisches und konzentrisches Rotatorenmanschettentraining im geschlossenem System, Dynamisch zentrierende Übungen, Muskelaufbau
Ab 12 Wochen post OP sportartspezifisches Training.
Arbeitsunfähigkeit durchschnittlich 6 Wochen
Ruhigstellung im Gilchristverband, danach nur bei Bedarf zur Nacht
Redonzug
Selbständige Pendelübungen nach Anleitung durch KG
Passiv geführte Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze in allen Ebenen für 3 Wochen post OP
(bei Mißachtung der Schmerzgrenze Gefahr einer postoperativen Schultersteife!)
Zwei Mal Krankengymnastik pro Woche neben den erlernten Selbstübungen
Schulterstuhl
KG zunächst aktiv assistiv unterhalb der Schmerzgrenze, nach Erreichen der freien Beweglichkeit Durchführung aktiver Bewegungsübungen ohne Hilfe
Muskelkräftigung der Rotatorenmanschette und des M. deltoideus
Stationärer Aufenthalt ca. 3 Tage
Kryotherapie mit Eisblase/ ggf. Kryocuff
Stationärer Aufenthalt ca. 3 Tage
Aktiv assistive Bewegungen unterhalb der Schmerzgrenze, bis 90° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 0°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse Isometrisch zentrierende Übungen
Zwei bis drei Mal Krankengymnastik pro Woche neben den erlernten
Selbstübungen ab der 3. Woche
Aktiv assistive Bewegungen mit Hilfe der Gegenhand unterhalb der Schmerzgrenze bis 120° Flexion und Abduktion, Außenrotation bis 30°, Innenrotation frei vor der Körperlängsachse
Freigabe Flexion, Abduktion, Außenrotation (Reihenfolge bitte beachten) zunächst aktiv assistiv dann rein aktiv
Konzentrisches Rotatorenmanschettentraining
Wiedervorstellung in unserer Sprechstunde
Rotatorenmanschettentraining im geschlossenen System, Muskelaufbau, Bewegungsbad
Dynamisch zentrierende Übungen im offenen und geschlossenem System
Beginn sportartspezifisches Training: zyklische Sportarten (Radfahren, Joggen) erlaubt
Beginn Überkopfsportarten (Tennis, Schwimmen) erlaubt
Beginn Kontaktsportarten (Eishockey, Kampfsport) erlaubt
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